Söhnstetten

Kurz nach 9 Uhr sind wir von daheim losgefahren. In Sontheim beim Bäcker Gnaier kauften wir ein kleines genetztes Brot und einige Laugencroissant. Die Fahrt führte an Dettingen vorbei, durch Gerstetten nach Heuchstetten. Hier suchten wir die Willfahrt Kapelle, konnten diese aber letztendlich nicht finden. Kurz danach waren wir in Söhnstetten am Wanderparkplatz Stöckelberg.

Wacholderhang
Wacholderhang

Um 10.25 Uhr sind wir auf einem guten Kiesweg stetig bergauf spaziert, bis wir zum Staudamm kamen. Diesen überwanden wir über etliche Stufen. Bei herrlichem Sonnenschein ging es auf einem Asphaltsträßchen weiter leicht bergauf. Nach einiger Zeit erreichten wir gleich neben dem Weg an eine Bank mit Tisch, es war Zeit für die Mittagsrast. Der selbst gemachte Tofu Salat und das genetzte Brot mundeten. Ein Tässchen Kaffee rundete die Mittagspause ab.

Gemütlich Rasten
Gemütlich Rasten

Wir haben sehr viel geratscht und einige Fotos gemacht. An frühere Wanderungen im Mauertal erinnerten wir uns teilweise nur bruchstückhaft. Auf dem Sträßchen kamen immer wieder Leute, teilweise mit Hunden vorbei. In der Nähe liegt der Hundeverein. Eine Frau auf dem Fahrrad war dabei sehr freundlich. Gegen 14 Uhr rafften wir uns auf und gingen zum nahen Steinmonument, man kann es auch als Steinpyramide oder Obelisk bezeichnen. Gleich in der Nähe auf einer Wiese mit Heidekraut stand nochmals ein weiteres steinernes Kunstwerk. Ich nenne es Treppab und Treppauf.

Obelisk
Obelisk
Treppab und Treppauf
Treppab und Treppauf

Kurz vor 14.30 Uhr machten wir uns auf den Rückweg. Auf dem Asphaltsträßchen ging es nun angenehm leicht bergab. Dabei bewunderten wir immer die herrliche Gegend, vor allem das Mauertal. Am Staudamm stiegen wir nicht die Treppen hinunter, sondern wir schlenderten durch Söhnstetten bis zum Auto, das wir um 15.15 Uhr erreichten.

Auf der Straße nach Gnannenweiler kamen wir nach kurzer Fahrt zu einem Rastplatz mit Bänken und Tischen, welcher etwas neben der Straße lag. An diesem Rastplatz waren wir bei unseren früheren Wanderungen durchs Mauertal öfters gekommen. Wir ließen uns heißen Kaffee und Laugencroissant munden. Als sich dann die abendliche Kühle bemerkbar machte, brachen wir auf gleichem Weg zur Heimfahrt auf. Daheim kamen wir um 17.30 Uhr an. Es war eine wunderbare Wanderung mit dauerndem Sonnenschein, nur ab und an blies ein etwas frischer Nordwind.

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