Söhnstetten – 1986

Bei diesem Superwetter mussten wir einfach hinaus in die Natur. Es ging über Brenz, Hermaringen, Hürben, Gerstetten und Gussenstadt. In Söhnstetten haben wir dann am Parkplatz oberhalb des Schützenhauses geparkt. Ankunft um 14.00 Uhr. Nachdem wir mittags zu Hause noch keinen Kaffee getrunken hatten, holten wir dies jetzt nach. Unser Kaffeeduft umhüllte die ganze Gegend, so schmeckte er.

Staudamm Mauertal
Staudamm Mauertal
Um 14.40 Uhr sind wir dann losmarschiert. Schon bei unserer Ankunft hatten wir die Schüsse vom Schießplatz unten im Tal gehört. Wir zuckelten den Berg hinunter und die freundlichen Schützen hörten für ein paar Minuten mit ihrem Tontaubenschießen auf, bis wir im Mauertal verschwunden waren. Hier in diesem engen Tal war es anfangs sehr warm. Genussreich schlenderten wir dahin und Günter machte mit seiner Kamera viele Aufnahmen. Hier könnte man stundenlang dahinwandern, so ruhig ist es hier.
Felsen
Felsen
Nach rund 1 ½ Stunden erreichten wir den querlaufenden Postweg, dem wir nach rechts folgten. Nun ging es immer leicht bergauf und es war noch immer warm. Günter schoss Bild um Bild. Bald erreichten wir das Sträßchen Gnannenweiler-Söhnstetten. Auf dieser ging es wieder bergab und bald kamen wir zum Parkplatz. Hier ließen wir uns nieder und aßen Äpfel.
Mauertal
Mauertal
Mauertal
Mauertal
Zum Ausruhen blieb uns aber keine Zeit, dann die Sonne wollte schon untergehen und wir hatten noch ein ganzes Stück vor uns. Nach dem Rastplatz mussten wir den Hang hinauf zum 650 m hohen Stöckelberg. Auf der freien Hochfläche gingen wir Richtung Schafhaus und dann auf einem hübschen Aussichtsweg in Richtung Söhnstetten. Wir hörten immer och die Schützen und wir konnten hinunterblicken ins Mauertal, in dem wir vor zwei Stunden gewandert sind. Wir schauten auf die Schützen herab, die jetzt mit Vorderlader auf die Tontauben schossen. Auf Treppen kamen wir hinunter ins Tal, an den Schützen vorbei und dann den Hang hinauf. Hier mähte ein Mann mit einem Bulldog das Gras, damit hier im Winter gut Ski gelaufen werden kann. Den steilen Hang hinauf mussten wir ganz schön schnaufen.
Der Tag geht
Der Tag geht
Um 17.40 Uhr waren wir wieder am Auto. Es war eine ruhige Wanderung in wunderbarer Natur. Nach kurzem Verschnaufen fuhren wir wieder nach Hause. Die Fahrt ging über Heuchstetten, Gerstetten und dann wie bei der Hinfahrt.

Wanderroute

Bildergalerie - Die Bilder habe ich von Dias digitalisiert

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